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Die meisten berufsständischen Versorgungseinrichtungen zahlen eine Altersrente vom Monat nach der Vollendung Ihres 65. Lebensjahres an. Die Anhebung der Altersgrenzen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung viel diskutiert wurde, macht auch vor den berufsständischen Versorgungseinrichtungen nicht Halt: Der Gesetzgeber verlangt auch dort eine Anhebung der Regelaltersgrenze und des frühestmöglichen Zugangsalters. Viele Versorgungswerke haben ihre Regelwerke schon geändert. Die Anhebung erfolgt dabei häufig in deutlich größeren Schritten, als die in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Oft werden auch Möglichkeiten einer Vorziehung des Beginns der Altersrente angeboten. Bei den meisten Versorgungseinrichtungen ist der Bezug einer regulären oder vorgezogenen Altersrente nicht von der Einstellung der Berufstätigkeit abhängig.

Da sich durch eine Vorziehung des Rentenbeginns die Dauer des Rentenbezugs verlängert, werden entweder die Renten entsprechend der Dauer der Vorziehung gekürzt, oder es wird ein zusätzlicher Beitrag erhoben. Hierbei gilt die Regel, dass der Kapitaleinsatz im frühen Lebensalter geringer ist, als bei größerer Nähe zum Rentenbeginn.

Sofern Sie einer Kürzung der Altersrente zu deren Vorziehung zustimmen, wird diese Kürzung selbstverständlich nicht zum Eintritt des satzungsmäßigen Beginns der Altersrente zurückgenommen.

Aber Vorsicht: Durch die Neugestaltung des Mitgliedschaftsrechts können hier auch Nachteile entstehen.

Wegen der vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten ist eine sorgfältige Abwägung sinnvoll. Bei der Beschaffung der erforderlichen Informationen bin ich Ihnen gerne behilflich.

 


 
 
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